Foto: Referent Dr. Vladimir Kenis und Dr. Wolfram Wenz

"Heidelberg Deformity-Day":
Fuß im Fokus – international, interaktiv, familiär

12.10.2012

Die renommierte Heidelberger Orthopädie am Schlierberg war vom 28. bis 29. September der Austragungsort für die 5. Auflage des „Heidelberg Deformity-Day“. Die Initiatoren Dr. Wolfram Wenz sowie Dr. Thomas Dreher luden namhafte internationale Fußchirurgen nach Heidelberg ein, um sich über den aktuellen Stand im Bereich der Fußdeformitäten auszutauschen.

Dabei konzentrierte sich das wissenschaftliche Programm in diesem Jahr neben der Fußchirurgie bei Kindern und Erwachsenen, wie beispielsweise den Schwierigkeiten nach komplexen Fuß- und Knöcheltraumata oder Problemen im Zusammenhang mit Diabetes, auf die Unterschiede zwischen „primary vs. salvage“ Operationen.

Ein besonderes Highlight stellte der eigens für den Kongress angereiste, lebensfrohe US-Amerikaner Michael A. Brantley dar, der einen bewegenden und sehr bemerkenswerten Vortrag über sein „life without a leg“ hielt und damit die Bedeutung der orthopädischen Chirurgie unter Beweis stellte.

Der „Heidelberg Deformity-Day“ zeichnete  sich durch seine sehr familiäre und kommunikative Atmosphäre zwischen den internationalen Referenten, Teilnehmenden und den ausstellenden Firmen aus. Die Mischung aus Fallvorstellungen, Live-Operation, das Aufzeigen von Behandlungsergebnissen und neuen Behandlungsmethoden sowie die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen untereinander, wie beim gemeinschaftlichen Get-Together am Freitag,  war für die rund 100 Teilnehmenden einmal mehr sehr hilf- und lehrreich für zukünftige Behandlungen von Fußdeformitäten.

Die wissenschaftliche Leitung und das Intercongress-Team freuen sich bereits heute auf die nächste Auflage dieses einmaligen Kongresses!

Sie möchten mehr über die Leistungen und den Werdegang von Herrn Dr. Wenz erfahren? Alle wichtigen Informationen inklusive Kontaktdaten finden Sie unter: www.wolfram-wenz.de

Foto: Referent Dr. Vladimir Kenis und Dr. Wolfram Wenz

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